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Atomteststopp-Blockade
Uwe Painke aus Tübingen hatte die Idee, zu angekündigten Atomtests 'Friedenstests' vor dem Mutlanger Tor durchzuführen (siehe nächste Seite).

Ab 1988 entwickelte sich daraus die 'Friedenstest-Kampagne – Ziviler Ungehorsam bis zum Atomtest-Stopp', auch mit einem langfristigen Aufruf, mit Selbstverpflichtungen und Solidaritätserklärung, zentralem Rundbrief, Regionalgruppen: Die Kampagne will solange vor oder in hiesigen militärischen und diplomatischen Stützpunkten der Atomtestmächte zivilen Ungehorsam zu leisten, bis die Atomtests weltweit gestoppt sind.

Parallel zur Friedenstest-Kampagne startete das Mutlanger Carl-Kabat-Haus ab 1989 die Kampagne 'Fasten für einen Atomtest-Stopp': Regelmäßig einen Tag in der Woche oder im Monat privat zu fasten, hin und wieder für mehrere Tage öffentlich zu fasten, sowie jedes Jahr ab dem 6. August (Hiroshima) eskalierend öffentlich zu fasten: 1990 bis zum 1. September (Antikriegstag), 1991 bis zum 2. September usw. Wegen der weltweiten Reduzierung der Atomtests wurde 1992 das August-Fasten auf die Hälfte reduziert, 1993 sogar auf 4 Tage (Hiroshima bis Nagasaki).
Grafik: Umkehr Test-Stopp