Pressehütte Mutlangen
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Chronologie
1984
7.12.-5.1.1985Jochen Narciß geht wegen Großengstingen 1981 für 30 Tage ins Gefängnis Kapfenburg
8.-9.12.Seminar der Kohlbrief-Kampagne in Schwäbisch Gmünd mit 20 TeilnehmerInnen. Wir taufen die Kohlbrief-Kampagne um zur 'Kampagne Ziviler Ungehorsam bis zur Abrüstung'. Der Beibrief zum 'Offenen Brief entsteht (vgl. S. 82)
Dez.Am Amtsgericht Schwäbisch Gmünd wird inzwischen fast täglich verhandelt (vgl. S. 176)
24.12.Blockade in Mutlangen, die durch einen harten Polizei-Einsatz geräumt wird.
Anschließend Weihnachtsgottesdienst vor dem Tor. In der Nacht dringen Brigitte Grimm, im 9. Monat schwanger, und Marie-Theres Schlattinger-Junkert, Mutter zweier Kinder, ins Mutlanger Lager ein. Die Pressehüttlerinnen benötigen fast 3 Stunden, um durch 5 Zäune, über ein offenes Feld, vorbei an Wachttürmen und Soldaten in den innersten Sicherheitsbereich zu kriechen. Sie bemalen Container mit Pershing-Teilen und entzünden Kerzen. Marie-Theres spielt auf der Blockflöte Weihnachtslieder, was zu ihrer Entdeckung führt. „Als Mütter empfinden wir die Verantwortung, die wir unseren Kindern gegenüber haben. Wir sind nicht nur verpflichtet, Leben zu erhalten, sondern dem jungen Leben Platz zu schaffen.”
25.12.-6.1.1985Armin Vetter geht für 13 Tage ins Rottenburger Gefängnis wegen gewaltfreier Blockade im Großengstinger Sommercamp 1982
Zum Jahres-wechselverschickt Klaus Vack vom Komitee für Grundrechte und Demokratie den 'Offenen Brief' an die TeilnehmerInnen der Prominenten-Blockade 1983