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Vom Carl-Kabat-Haus

Ja und dann, was blieb übrig,
eigentlich übrig, uns übrig?

Im stillen Zentrum der Bewegung ein Zuhause
für eine Lebensgemeinschaft,
getragen von Spenden und Arbeit für Frieden
genannt für den nach Pflugschar-Aktionen zu 18 Jahren Verurteilten.

Ein Haus aus der Reihe, in der Sonne gegen Atomstrom
morgens und abends stehn sie am verlassenen Lager, blicken zurück
und nach vorne
und mittags gibt es Gemüse von den Bauern der Nachbarschaft.

Eine Idylle? Ein Alltagsleben?
Ein richtiges Leben im Falschen?

Sie leben die Notwendigkeit,
mit der eigenen Hand in die Maschine der Macht zu greifen
schaffen sich die Möglichkeit, nehmen sich die Freiheit, ergeben sich dem Zwang,
arbeiten an ihrem Wort.

Hier werden Prozesse gemacht und betreut.
Von hier in den Golfkrieg, nach Kurdistan,
Kasachstan, Hanau, Kroatien, Gundremmingen.
Sie fasten für den Atomteststopp
trainieren für den Widerstand.
– ob diese Stichworte genügen?

Zur Zeit sind es Jutta und Kathrin, Volker und Holger
aber das ändert sich ...
Mit all ihren Schwierigkeiten, soll ich sie im einzelnen aufzählen?
Bei all unseren Schwächen sind sie ein Beispiel, für das Leben

sich zu entscheiden.
Wandzeitung im Carl-Kabat-Haus
Wandzeitung im Carl-Kabat-Haus